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Ein Junge namens Weihnacht

Peter Hoch · 22.11.2021

© Netflix US, LLC – StudioCanal SAS

© Netflix US, LLC – StudioCanal SAS

Dieser Fantasyfilm beantwortet die Frage, was der Weihnachtsmann eigentlich als Kind gemacht hat.

Kinderbücher und -filme über den Weihnachtsmann-Mythos gibt es zuhauf. Meist wird darin mal mehr, mal weniger einfallsreich von dessen Abenteuern und „Arbeitserlebnissen“ erzählt oder auch von denen seiner Helferinnen und Helfer wie Elfen, Rentieren oder Wichteln. Der britische Autor Matt Haig verpasste dem rot-weißen Geschenkebringer 2015 dann sogar eine Ursprungsgeschichte, wie man sie sonst vor allem bei Superhelden kennt, die zum Bestseller avancierte. Deren aufwendige und starbesetzte Verfilmung wird nun in vielen Ländern direkt auf Netflix veröffentlicht – bei uns sowie in Großbritannien, Frankreich, China, Australien und Neuseeland kann man sie jedoch zunächst exklusiv im Kino genießen. Die Handlung dreht sich um den elfjährigen Nikolas, der in ärmlichen Verhältnissen in Finnland aufwächst. Um seinen verschwundenen Vater zu suchen, begibt der Junge sich gen Nordpol, begegnet auf seiner nicht immer ungefährlichen Reise mysteriösen und magischen Wesen und lernt dabei einige wichtige Lebenslektionen in Sachen Nächstenliebe und Güte, die ihn schließlich zum Weihnachtsmann werden lassen.

 

Ein Junge namens Weihnacht

Kinostart: 18. November

Ab 6 Jahren

Regie: Gil Kenan | mit: Henry Lawfull, Kristen Wiig, Maggie Smith u. v. a. | FSK-Freigabe: ab 6 J. | Libelle-Einschätzung: ab 6 J.

Tags: Filme , Weihnachten 2021

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